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Philippinische Modedesigner

Philippinische Modedesigner

Kreationen inspiriert von traditioneller Kleidung

Linea Etnika

Linea Etnika versucht, die indigene Kultur ins Bewusstsein zu rücken, indem sie traditionelle Stoffe in schicke, moderne Kleidung einbindet. Klassische und schlanke Silhouetten werden durch das Einweben bunter Textilien in ihre Designs ausgesprochen philippinisch. Wie zwei der oben genannten philippinischen Modemarken enstand auch diese Label aus der Idee zweier Freundinnen.


Twinkle Ferraren and Tipay Caintic

Die philippinischen Modedesigner Twinkle Ferraren und Tipay Caintic bringen ihre charakteristische Verschmelzung von Streetlife, Tradition und Ethie des philippinischen Handwerks von den Inseln in die ganze Welt. Streetlife, Tradition und Ethie des philippinischen Handwerks von den Inseln in die ganze Welt


Anika

Die philippinischen Modedesigner Twinkle Ferraren und Tipay Caintic bringen ihre charakteristische Verschmelzung von Streetlife, Tradition und Ethie des philippinischen Handwerks von den Inseln in die ganze Welt. Streetlife, Tradition und Ethie des philippinischen Handwerks von den Inseln in die ganze Welt


Modezubehör

Olivia and Diego

Olivia & Diego, ein soziales Unternehmen mit Sitz in Davao, arbeitet mit Müttern und auch mit Opfern des Menschenhandels zusammen. Zu ihren Produkten gehören farbenfrohe doppelsträngige Upcycling-Baumwollketten sowie Upcycling-Baumwollstapelarmbänder. Sie sind seit sechs Jahren in Betrieb und haben ihre Stücke seitdem unter anderem in Deutschland, Australien, Japan und Kanada präsentiert.



Nawa

Nawa vesteht sich als soziales Unternehmen, da der gesamte Schmuck von Messinggießern aus der Sebusee in Süd-Catabato hergestellt wird. Die Marke ist vor allem für ihre Messingarmbänder bekannt, die normalerweise in 5er-Sets verkauft werden.


Jewelmer

Jewelmer ist eine internationale Luxusmarke, die aus für die glänzendsten Südseeperlen der Welt und exquisiten Schmuck entstanden ist. Jewelmer wurde 1979 von einem französischen Perlenzüchter und einem philippinischen Unternehmer gegründet und


Stammeskostüme

B’LAAN

Die B’laan sind eines der indigenen Völker des südlichen Mindanao auf den Philippinen. Sie sind berühmt für ihre Messing- und Perlenarbeiten, sowie T'nalak-Webarten. Die Menschen dieser Stämme tragen bunt bestickte einheimische und Perlenzubehör. Besonders die Frauen dieser Stämme tragen schwere Messinggürtel mit Messingquasten, die in winzigen Messingglocken enden, die ihr Nähern auch dann ankündigen, wenn sie weit weg sind.


Bagobo

Die Bagobo sind stolze Menschen mit proto-malaiischen Merkmalen. Sie sind geprägt von traditionsreichem Handwerk in der Waffenfertigung und Metallfertigungskünsten


T’BOLI

Die T'boli unterscheiden sich von anderen Stammesgruppen durch ihre bunten Kleider, Armbänder und Ohrringe. Dieser Stamm ist berühmt für seine komplizierten Perlenarbeiten, wundervoll gewebte Stoffe und wunderschöne Messingornamente.


MANDAYA

Die Mandayas sind eine Gruppe nichtchristlicher Stämme. Sie sind nicht-islamisch und leben in Ost-Mindanao, auf den Philippinen. Sie leben in Ost-Mindanao auf den Philippinen. Von Generation zu Generation geben sie das Können und die Kunst des Stoffwebens weiter. Die Mandayas weben mit den Fasern der Abacapflanze, die sie mit Wurzel- und Schlammfarbstoffen einfärben. Aus diesem Material weben sie Muster , die die Folklore und den Glauben des Stammes darstellen, aber fertigen auch beeindruckende Figuren


Yakan

Basilan ist die Heimat der Yakan-Stämme, die als die besten Weber der Philippinen bekannt sind. Sie weben schwierige, großartige Muster in die Stoffe, die sie zu Kleidern, Geldbörsen und anderen Accessoires verarbeiten


IFUGAO

Die Ifugao, verewigt durch ihre prächtigen Reisterrassen; bewohnen das raue Gelände des Cordillera Berges von Zentral Luzon. Ifugaos weben Webstühle und schnitzen Kunstwerke aus Holzblöcken. Die Reisterrassen sind ein Symbol ihrer Industrie, die durch die Jahrhunderte gelebt wird.


KALINGA

Die Kalingas werden „Pfauen des Nordens“ genannt. Diesen Namen verdanken sie ihrer Eitelkeit auf ihr Äußeres und des Aussehen der prachtvolen Kleidung. Ursprünglich bedeutet Kalinga Feind, die angrenzenden Stämme nannten sie so, wegen ihrer früher gezielten Hetzjagd auf Einzelne.


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